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27. Internationale Kontaktbörse der Unternehmen in Torgau 15. und 16. April 2010

Die Vorbereitungen für die 27. internationale Unternehmerbörse Ost-West gestalteten sich aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise merklich schwieriger im Vergleich zu den bisherigen Veranstaltungen. Mehrere deutsche Betriebe waren es, die zwar ihr Interesse an der Veranstaltung bekundeten, die aber aufgrund der seit etwa einem halben Jahr etwas günstigeren Auftragslage kein Personal für die Torgauer Börse freistellen konnten. In Deutschland ist momentan die Situation verbreitet, dass die steigende Zahl der Aufträge weiter durch den Krisen bedingt verschlankten Mitarbeiterstamm erfüllt werden muss.
Dennoch, durch Intensivierung der Vorbereitungen und Orientierung auf die Branchen Metallbearbeitung, Wassertechnik sowie Elektrotechnik konnte der Ost-West Verein e.V. als Veranstalter der Börse, die am 15. und 16. April 2010 durchgeführt wurde, wiederum zahlreiche internationale Betriebe für Torgau interessieren. Das Firmenprofil der teilnehmenden Betriebe bot ein Potenzial, das für die individuellen, separaten Gespräche mit dem anderen Firmenvertreter voraus gesetzt werden muss, um eine Kooperation zum Tragen zu bringen.
Für den Ost-West Verein e.V. zur Förderung internationale Wirtschaftskontakte in Torgau war erfreulich, dass bereits beim Vorstellen der einzelnen Firmenvertreter während der Börse bereits der eine oder andere Betrieb dem versammelten Auditorium mitteilte, dass durch mehrere Unternehmerbörsen in Torgau das eigene Unternehmen seine Auftragslage verbessern konnte.
Während dieser Börse und auch das ist positiv zu sehen, zeichnete sich die Entstehung eines speziellen Netzwerkes ab. Es wird einen größeren Auftrag erfüllen, nämlich die Herstellung und Anbringung von Straßen-Leitplanken. Eine tschechische Firma stellt die Leitplanken als solche her, ein deutscher Betrieb übernimmt das Verzinken und eine rumänische Firma den Transport und Montagearbeiten.
Ein anderes Projekt innerhalb der Branche Wassertechnik scheint auf der Börse initiiert worden zu sein. Beteiligt sind deutsche, slowakische und tschechische Firmen, die einen Auftrag in Rumänien zu realisieren haben. Vertreter von teilnehmenden Betrieben aus Torgau und dem Landkreis Nordsachsen informierten den Ost-West Verein e.V. nach Abschluss der Veranstaltung über Gespräche, die bei ihnen eine deutliche Erwartungshaltung bezüglich der bevorstehenden Zusammenarbeit mit anderen Firmen erzeugten.
Für uns als Veranstalter ist es schon anerkennend, wenn solche Betriebe wie die Sparkasse Leipzig; die Adelwitz Technologiezentrum GmbH; die Höft GmbH und andere Betriebe wiederum und damit wiederholt als Teilnehmer der Börse auftraten.

- Statistik -

Die 27. internationale Unternehmerbörse Ost-West, am 15. und 16. April 2010 in Torgau durchgeführt, diente der Förderung von Kontakten und Kooperationen zwischen kleinen und mittelständischen Betrieben aus Deutschland (Sachsen) und aus den EU-Beitrittsländern (Ost).
An der internationalen Unternehmerbörse Ost-West nahmen 56 Firmenvertreter aus 5 Ländern teil; vertreten waren Unternehmen aus Tschechien, Polen, der Slowakei, Rumänien und Deutschland.
Eine Übersicht nach Ländern und Anzahl der anwesenden Unternehmer geordnet hat folgendes Aussehen: Deutschland (D) 31, Slowakei (SK) 7, Tschechien (CZ) 12; Polen (PL) 3, Rumänien (RO) 3.
Die Branchengruppe Stahlbau und Metallverarbeitung war mit 32 Unternehmern besetzt; davon D mit 14, SK mit 6, PL mit 2, CZ mit 8, RO mit 2.
Die Branchengruppen Elektrotechnik/Elektronik; Automatisierungstechnik, Photovoltaik war mit 6 Unternehmern besetzt, davon D mit 4 und CZ mit 2.
Zur Branchengruppe Consulting, Unternehmensberatung, Banken wurden 18 Vertreter gezählt; davon D mit 13, CZ mit 2, PL mit 1, RO mit 1, SK mit 1.
Von den insgesamt 56 Unternehmern kamen 31 aus Deutschland; von den deutschen Firmen waren 25 aus den neuen und 6 aus den alten Bundesländern; von den Vertretern der ostdeutschen Firmen kamen 20 aus Sachsen, davon 14 Firmenvertreter aus Betrieben und Institutionen des Landkreises Nordsachsen.
Die nächste Börse findet am 2. und 3. September 2010 in Torgau statt. Bei Interesse daran genügt eine unverbindliche e-mail an uns, und wir senden Ihnen bereits die ersten Informationen: ostwest@online.de


26. Internationale Kontaktbörse der Unternehmen in Torgau 10. und 11. September 2009

Wie bereits die Statistik der Unternehmerbörse OST-WEST ausweist, zeigt es sich, dass die Vertreter von Betrieben der Branchen Metall- und Stahlbau, Maschinen- und Anlagenbau, Fördertechnik, Montage, Metallbearbeitung ein besonderes Interesse haben, das Unternehmertreffen in Torgau mit dem unverwechselbaren Profil einer sich selbst tragenden Börsengeschehens zu nutzen.
Darüber hinaus hat es uns gefreut, dass der Konsul der Tschechischen Republik, Herr Jan Hitzger, Leiter der Handels- und Wirtschaftsabteilung an dem Unternehmertreffen teilnahm. Lob und Anerkennung für die Veranstaltung, so sagte er uns, will er in seinem Bericht noch oben verlauten lassen.

Der Ost-West Verein e.V. zur Förderung internationaler Wirtschaftskontakte, der Veranstalter der Börse, wird häufig gefragt, was die individuellen, separaten Gespräche der Firmenvertreter nun an konkreten Resultaten erbringen. Obgleich es nicht Aufgabe des Ost-West Vereins e.V. ist, nach der Veranstaltung zu recherchieren, wieviel Aufträge im Nachhinein abgeschlossen wurden – Warum sollte dem Verein das auch mitgeteilt werden? – so haben wir doch einige Firmenvertreter, die die Börse schon mehrmals besuchten, genau zu diesem Punkt, befragt.
Das Ergebnis: Pro Firma gab es im Allgemeinen über zehn intensive Gespräche, davon zirka fünf mit weiterführenden Kontakten, schließlich waren es dann letztlich zwei, die zu wirklichen, also abrechenbaren Aufträgen führten. Das ist ein guter Schnitt.
Der Torgauer Ost-West Verein e.V. hat über die Jahre ein tragfähiges Konzept, eine überzeugende Methodik für den Ablauf der Kooperationsbörsen entwickelt; immerhin wurde die 26. Veranstaltung durchgeführt. Mit den Mitteln unseres vergleichsweise kleinen Vereins gelingt es immer wieder Firmenvertreter, auch aus deutlich entfernten Ländern Europas, wenn man an Bulgarien, Rumänien denkt, nach Torgau zu holen. Wir versuchen als Ost-West Verein stets Effizienz zu entwickeln - in Krisenzeiten wie in der Gegenwart wohl überlebenswichtig.
Was die inhaltlichen Diskussion während der Unternehmerbörsen betrifft, so standen in dem fakultativen Seminar, das wir stets am Ende der Veranstaltung durchführen, die aktuellsten Wirtschaftsinformationen, die die bulgarischen und rumänischen Kollegen einbrachten, im Mittelpunkt.
Die derzeitig verbreitete Krise in der internationalen Wirtschaft schwächt solche industriell nicht besonders entwickelte Länder ganz besonders. Eigenartigerweise sind es gerade kleinere Betriebe, die in Rumänien, Bugarien besser die komplizierte Situation überdauern werden. Ein kleiner Betrieb, so das Argument, könne mitunter Möglichkeiten entwickeln, die mit unter ein Ausweichen erlauben, fernab von der einen oder anderen der bisherigen Fertigungsschienen. Beklagt wurde von den rumänischen Kollegen, dass ihr Bauwesen praktisch „eingefroren“ sei; Konjunkturpakete wie in Deutschland existieren in diesen Ländern nicht.
Rumänien, Bulgarien sollten den Tourismus und die Landwirtschaft fördern, so die Ansicht einiger Diskutanten, da doch das Land der „Gemüsegarten Europas“ sei. Die Realität zeigt allerdings, dass 70 % der Nahrungsmittel Rumäniens eingeführt werden.
Natürlich schauen die Börsenteilnehmer der östlichen Länder, von Polen bis Bulgarien, auf Deutschland, konkret auf die deutschen Firmenvertreter, die Teilnehmer der Börse sind. Gefragt wird schon, werden die Deutschen solche Ideen einbringen, die zum beiderseitigen Vorteil gereichen; also Perspektiven auch für die Ost-Länder bereit halten. Keiner der Ausländer kam mit der Illusion nach Torgau, von den Deutschen Aufträge auf einem Tablett serviert zu erhalten Vielmehr sind es neue Richtungen, wie die Solartechnik, bei der durch Kooperation mit Ostbetrieben, d. h. mit deutschem Ingenieurwissen und einem angemessenen Anschub, unterstützt durch EU-Fördermittel in dem jeweiligen Land investiert wird. Nicht etwa allein zum Vorteil der genannten östlichen Länder. Intelligente Investitionen deutscher Betriebe im Ausland machen hier in Deutschland die Arbeitsplätze sicherer.

- Statistik -

Die 26. internationale Unternehmerbörse Ost-West, am 10. und 11. September 2009 in Torgau durchgeführt, diente der Förderung von Kontakten und Kooperationen zwischen kleinen und mittelständischen Betrieben aus Deutschland (Sachsen) und aus den EU-Beitrittsländern (Ost).
An der internationalen Unternehmerbörse Ost-West nahmen 63 Firmenvertreter aus 8 Ländern teil; vertreten waren Unternehmen aus Tschechien, der Slowakei, Polen, Luxemburg, Bulgarien, Rumänien und Deutschland.

Eine Übersicht nach Ländern und Anzahl der anwesenden Unternehmer geordnet hat folgendes Aussehen: Deutschland (D) 33, Slowakei (SK) 6, Tschechien (CZ) 8; Polen (PL) 2, Luxemburg (LUX) 1, Bulgarien (BG) 5, Rumänien (RO) 5, Slowenien (SL) 3.
Die Branchengruppe Stahlbau und Metallverarbeitung war mit 39 Unternehmern besetzt; davon D mit 15, SK mit 5, PL mit 2, CZ mit 8, RO mit 4, BG mit 2, SL mit 2, LUX 1.
Die Branchengruppen Elektrotechnik/Elektronik; Automatisierungstechnik, Photovoltaik war mit 8 Unternehmern besetzt, davon D mit 8.
Die Sektion Photovoltaik wurde seitens des Auslandes durch angereiste Unternehmensberater aus Bulgarien, Rumänien, Slowakei und Slowenien vertreten.
Zur Branchengruppe Consulting, Unternehmensberatung, Banken wurden 16 Vertreter gezählt; davon D mit 10, RO mit 1, SL mit 1, BG mit 3, SK mit 1.
Von den insgesamt 63 Unternehmern kamen 33 aus Deutschland; von den deutschen Firmen waren 29 aus den neuen und 4 aus den alten Bundesländern; von den Vertretern der ostdeutschen Firmen kamen 18 aus Sachsen, davon 11 Firmenvertreter aus Betrieben und Institutionen des Landkreises Nordsachsen.
Die nächste Börse findet am 15. und 16. April 2010 in Torgau statt. Bei Interesse daran genügt eine unverbindliche e-mail an uns, und wir senden Ihnen bereits die ersten Informationen:                                                                                           ostwest@online.de


25. Internationale Kontaktbörse der Unternehmen in Torgau 02. und 03. April 2009

Der OST-WEST Verein e. V. zur Förderung internationaler Wirtschaftskontakte hat nunmehr die 25. Internationale Unternehmerbörse in Torgau konzipiert und durchgeführt.
Obgleich wir heute in  problembehafteten Zeiten leben, konnte die Jubiläumsveranstaltung eine hohe Teilnehmerzahl verbuchen.
Der Landrat, Herr Czupalla würdigte in seiner Grußansprache die beharrliche Arbeit des Ost-West Vereins e. V., der Unternehmerschaft in Torgau ein internationales Forum des Austauschs und der Kooperation zu bieten.
Das Kernstück der Unternehmerbörse waren wiederum die separaten, individuellen Gespräche der Firmenvertreter.
So sind es die engagierten Gespräche der Vertreter untereinander, in denen nach Vertriebsmöglichkeiten für die eigenen Produkte Ausschau gehalten wird und Aufträge erarbeitet werden.
Es sind Ideen, brauchbare Konzepte, Vorhaben, den anderen Betrieb dabei mit einbeziehend, die die Börsenteilnehmer mit nach Torgau bringen.
So trat ein deutscher Unternehmer auf, der vor Jahren schon in Tschechien gegründet hatte, dort recht erfolgreich eine Metallbearbeitung mittels CNC-Maschinen betrieb. Die momentan schwierigen Zeiten veranlassten ihn, mit seiner Belegschaft nach anderen Möglichkeiten, neben der angestammten Metallbearbeitung, Ausschau zu halten. So wurde ein „Gehtrainer“ für den Reha-Bereich entwickelt, der bereits auf Messen ausgestellt wurde und sich verkaufen läßt. Schließlich hat er noch einen dritten Bereich betreten, in dem es darum geht, in Zusammenarbeit mit Betrieben aus China in Europa als technischer Händler tätig zu sein.
Wir nennen einmal bewußt dieses Beispiel, um zu zeigen, dass es einst die Spezialisierung war, die den Metall-Betrieb stabil hielt. Rückgänge bei den Aufträgen verlangten jedoch von der einstigen Spezialisierung wegzurücken und weitere Bereiche zu eröffnen. Natürlich wird eine solche Vorgehensweise nicht für jeden Betrieb ein Muster sein können. Auch wissen wir, dass in unserem Landkreis vor allem kleinere Betriebe nicht so geeignet sind, sich in ein internationales Fahrwasser zu begeben. Anderseits kennt jeder hier einheimische Betriebe, die längst im europäischen Bereich und darüber hinaus erfolgreich agieren. Ganz abgesehen von den Großbetrieben, die sowieso international aufgestellt sind.
Interessant waren weiter die Äußerungen der slowakischen Vertreter auf der einen und der polnischen Teilnehmer auf der anderen Seite. In der Slowakei erbrachte die etwas einseitige Ausrichtung der Wirtschaft, nämlich die Schwerpunktlegung auf Automobil- und auf die entsprechende Zuliefererindustrie den schnellen und bemerkenswerten Erfolg des Landes gleich nach der Wende.
Arbeitslosigkeit war in Bratislava praktisch nicht vorhanden. Heute gibt es in der Slowakei 9 – 10 % Arbeitslosigkeit mit steigender Tendenz. Die Spezialisierung der Slowakei nur auf das Auto erweist sich in der heutigen Situation als negativ. Einzig und allein verhindert die Einführung des Euro in der Slowakei, das es in dem besagten Land derzeitig noch nicht zu einem Desaster gekommen ist, etwa wie es in Ungarn, Rumänien, Lettland zu verzeichnen ist.
In Polen liegt die Arbeitslosigkeit bei 11 % mit ebenfalls steigender Tendenz. Polen setzte nach der Wende als eine Art Flächenland mit relativ hoher Einwohnerzahl nicht so stark auf den Export, eben nur zu 40 %. Das erweist sich jetzt als günstig. Doch verliert die Landeswährung, der Zloty, Tag für Tag an Wert. Momentan steckt im Zloty 30 % - 40 % Wertverfall gegenüber dem Euro. Wie die Slowakei, so hatte auch Polen die Möglichkeit, auf den Euro umzustellen. Ein „patriotisches Nein“ der Regierenden, verbunden mit der Aussage „Wir bestimmen selbst, ab wann der Euro in unser Land kommt!“, lassen die Aussichten beim östlichen Nachbarn nicht besonders ermutigend erscheinen.
Schließlich haben wir als Veranstalter bemerken können, dass Vertreter von Betrieben aus den alten Bundesländern sehr gezielt die Gespräche mit den sächsischen Börsenteilnehmern suchten. Unsere Nachfrage diesbezüglich ergab, dass man sich nicht nur vorbereitet hatte, mit Polen, Tschechen, Slowaken zu sprechen; Das „deutsch-deutsche Gespräch“ hat während der Unternehmerbörse an Bedeutung gewonnen. Die alten Bundesländer schauen auf Sachsen, auf die neuen Bundesländer generell, um das hier vorhandene Potential gesucht zu nutzen.  Das werden wir als Veranstalter für die Herbstbörse zu berücksichtigen haben. Während der Akquise für das nächste Unternehmertreffen, das am 10. und 11. September 2009 stattfindet, wird es uns gelingen, mit dem was Sachsens Firmen zu bieten haben, verstärkt Firmenvertreter aus den alten Bundesländern für Torgau zu gewinnen.

- Statistik -

Die 25. internationale Unternehmerbörse Ost-West, am 2. und 3. April 2009 in Torgau durchgeführt, diente der Förderung von Kontakten und Kooperationen zwischen kleinen und mittelständischen Betrieben aus Deutschland (Sachsen), aus den EU-Beitrittsländern (Ost), zuzüglich Russland. Die Börse stand im Zeichen der EU-Osterweiterung und der Erschließung neuer Kontaktmöglichkeiten.
An der internationalen Unternehmerbörse Ost-West nahmen 69 Firmenvertreter aus 7 Ländern teil; vertreten waren Unternehmen aus Tschechien, der Slowakei, Polen, Rußland, Bulgarien, Rumänien und Deutschland. Eine Übersicht nach Ländern und Anzahl der anwesenden Unternehmer geordnet hat folgendes Aussehen: Deutschland (D) 33, Slowakei (SK) 11, Tschechien (CZ) 13, Polen (PL) 6, Rußland (RUS) 1, Bulgarien (BG) 3, Rumänien (RO) 2.
Die Branchengruppe Stahlbau und Metallverarbeitung war mit 52 Unternehmern besetzt; davon D mit 21, SK mit 10, PL mit 4, CZ mit 13, RO mit 2, BG mit 2.
Die Branchengruppen Elektrotechnik/Elektronik; Automatisierungstechnik war mit 4 Unternehmern besetzt, davon D mit 2, PL mit 2.
Zur Branchengruppe Consulting, Unternehmensberatung, Banken wurden 13 Vertreter gezählt; davon D mit 10, BG mit 1, SK mit 1, RUS mit 1.
Von den insgesamt 69 Unternehmern kamen 33 aus Deutschland; von den deutschen Firmen waren 24 aus den neuen und 9 aus den alten Bundesländern; von den Vertretern der ostdeutschen Firmen kamen 19 aus Sachsen, davon 11 Firmenvertreter aus Betrieben und Institutionen des Landkreises Nordsachsen.

ostwest@online.de


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